Tennisanlagen
Drebkauer Straße • 03130 Spremberg
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Geschichte
Archiv

Zeittafel zu 100 Jahren Spremberger Tennis

1898
Auf Initiative von Ernst Schücking wahrscheinlich im 1. Halbjahr Grün­dungsversammlung des Lawn Tennis Club Spremberg. Am 16. Juli erste Erwähnung des Vereins im „Spremberger Anzeiger“. Am 17. August Übergabe des ersten Platzes auf dem Pfortenplatz.

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1908
Der spätere langjährige Vorsitzende Gerhard Schmidt sen. wird Mitglied im LTC Spremberg.

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1909 bis 1913
Erweiterung der Platzanlage auf dem Pfortenplatz und erste Clubtur­niere.

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1918
Gerhard Schmidt sen. wird Vorstandsmitglied und bleibt es bis 1945.

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1920
Wiederbeginn des Spielbetriebs nach dem 1. Weltkrieg

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1921
Umbenennung des LTC Spremberg in Tennisclub „Blau-Gold“.

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1925
Spremberg wird Mitglied des Lausitzer Tennisverbandes.

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1926
Bau des 3. Platzes auf dem Pfortenplatz. Aufstieg der Turniermannschaft (gemischte Mannschaft) von Klasse B in Klasse A der Lausitz. Gründung der Schülergruppe. April: Die erste Ausgabe der monatlichen Sportzeitung des TC Blau-Gold erscheint. 49 aktive Mitglieder.

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1927
Der Nutzungsvertrag für die Tennisplätze auf dem Pfortenplatz soll von der Stadtverwaltung gekündigt werden. Beginn der Suche nach einem neuen Standort. <br>Als 14-jähriger Gymnasiast beginnt der spätere Lausitzer Spitzenspieler Günther Adam mit dem Tennisspiel in Spremberg. Für Frühjahr und Herbst wird erstmals ...weiter

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1928
Erweiterung des Vereinsnamens in Tennisclub „Blau-Gold“ von 1898 e.V. Spremberg durch Beschluß der Mitgliederversammlung und Eintra­gung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Spremberg. Zustimmung der Mitgliederversammlung zum Kauf eines 8.500 m2-Grundstücks hinter der Sportanlage des TSV 1862 an der Drebkauer ...weiter

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1929
Beginn der Planungen für die neue Platzanlage an der Drebkauer Straße. Kostenanschlag: Plätze 18.000 RM, Clubhaus 12.000 RM. Blau-Gold Gruppensieger in der A-Klasse des Lausitzer Tennisverban­des.
Freundschaftsspiel bei Siemens Berlin mit Besuch des Davis-Pokal-Spiels Deutschland - England beim LTTC Rot-Weiß ...weiter

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1930
Baubeginn der neuen Anlage an der Drebkauer Straße. Mitglieder: 129, davon 61 Aktive, 48 Passive, 20 Schüler.
Im November offizielle Schließung der Tennisanlage auf dem Pforten­platz. Günther Adam und Heinz Bammel werden in die Juniorenauswahl des Lausitzer Tennisverbandes berufen.

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um 1930
Bau von zwei Tennisplätzen auf dem Gelände der Freien Turnerschaft an der Heinrichsfelder Allee. Walter und Lia Heyn organisierten den Tennissport, z.B. Freundschaftsspiele u.a. mit Hoyerswerda. U.a. be­gannen Charlotte Huneke, Lilo Biehn, Ingeborg Gutsch und Günter Schulz bei der Freien Turnerschaft, die nach 1933 ...weiter

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1931
Fertigstellung der vier Plätze und des Clubhauses an der Drebkauer Straße. Am 30. August Einweihungsturnier auf der neuen Platzanlage gegen Siemens Berlin. Adam mit 18 Jahren Lausitzer Einzelmeister der Herren.
Bammel gewinnt mit Frl. Baer, der späteren Frau Schliack (Hoyerswerda) die Mixed-Konkurrenz bei den offenen ...weiter

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1932
Die Lausitzer Einzelmeisterschaften finden von 24. bis 26. Juni erst­mals in Spremberg statt. 6 Tennisbälle „Continental“ kosten 6,75 RM.

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1933
Auflösung des Lausitzer Tennisverbandes und Bildung des Bezirkes 2, Regierungsbezirk Frankfurt / Oder, durch Verfügung des Reichs­sport­führers von Tschammer - Osten.
Adam wird Meister der Universität Freiburg. Beim offenen Lausitzer Ten­nisturnier in Cottbus belegen Adam / Pohlenz den 2. Platz in der ...weiter

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1934
Der Spremberger Sportclub wird Gruppenmeister in der Kreismeister­schaft.

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1936
„Blau-Gold“ wird Gruppensieger in der Lausitzer A-Klasse.

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1937
Bei den Tennismeisterschaften der Kreisgruppe 2 im Gau III in Forst belegt Frau Graf in der Klasse A den zweiten Platz.

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1938
Die Damenmannschaft von Blau-Gold kommt ins Endspiel um die Westlausitz-Meisterschaft, verliert aber gegen Wintergarten Cottbus. Der Spremberger Sportclub gewinnt ein Freundschaftsspiel ge­gen die B-Mannschaft des Cottbuser Fußball-Vereins 1898 mit 12:4.

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1939
Der Berliner Schlittschuhclub zum Freundschaftsspiel in Spremberg. Karl-Heinz Festerling kommt mit 26 Jahren beruflich nach Spremberg und wird neben Günther Adam zweiter Spitzenspieler bei Blau-Gold.
Die Damenmannschaft von Blau-Gold gewinnt mit 5:4 gegen Winter­garten Cottbus die Westlausitz-Meisterschaft (Mannschaftsaufstellung: ...weiter

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1940
Die Deutsche Meisterin Ursula Rosenow spielt beim 2. Freundschafts­spiel des Berliner Schlittschuhclubs in Spremberg.

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1941
Blau-Gold trägt mit Dr. Adam, Festerling, Hering und von Mellenthin in Berlin gegen den Berliner Schlittschuhclub ein Tischtennis-Freund­schafts­kampf aus.
Festerling wird Lausitzer Einzelmeister.

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1942
Dr. Adam im Herren-Einzel und Lotte Bär / Dr. Adam im Mixed werden Lausitzer Meister. Der Berliner Schlittschuhclub weilt am 30. und 31. Mai erneut zum Freundschaftsspiel in Spremberg.

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1943
Dr. Adam fällt mit 30 Jahren dem 2. Weltkrieg zum Opfer. Festerling wird Lausitzer Einzelmeister.

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1944
Charlotte Huneke wird Lausitzer Einzelmeisterin.

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1945-1950
Im April 1945 zieht der 2. Weltkrieg durch Spremberg. Durch Kriegs- und Nachkriegswirren ist an Tennissport nicht zu denken. Tennisheim und Plätze an der Drebkauer Straße werden schwer beschädigt. Auch auf der Anlage an der Heinrichsfelder Allee wird nicht mehr gespielt. Die Plätze verwildern.

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1951
Erste Initiativen zum Neubeginn nach dem 2. Weltkrieg durch Charlotte Huneke.

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1952
Wiederaufbau der Plätze 1 und 2 und von 2 Räumen im verwüsteten Tennisheim. Am 15. Juli sendet Charlotte Huneke an die „Märkische Volksstimme“ einen Beitrag, daß die Tennisplätze mit 600 freiwilligen Aufbaustunden der Sportler fertiggestellt wurden.

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1953
Erste Punktspiele Spremberger Mannschaften nach dem 2. Weltkrieg unter dem neuen Namen „Betriebssportgemeinschaft Einheit Sprem­berg“.
Die Instandsetzung des Tennisheimes wird weitergeführt.

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1954
Charlotte Huneke und Frau Grabig (Cottbus) werden Bezirksmeister im Damen-Doppel.
Bis zur Saisoneröffnung am 17. April wird Platz 3 mit 784 freiwilligen Ar­beitsstunden durch Sportler der BSG Fortschritt Spremberg fertiggestellt.
Das Tennisheim wird mit Nutzungsvertrag vom 24. September der BSG Einheit vom ...weiter

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1955
Am 2. April wird das wieder aufgebaute Tennisheim eingeweiht. Char­lotte Huneke / Günter Schmidt werden erstmals Bezirksmeister im Mixed. Jörg Unger wird mit Dieter Scherzer (Schwarzheide) Bezirksmeister im Dop­pel der männlichen Jugend.

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1956
Charlotte Huneke wird mit Frau Sanne (Finsterwalde) Bezirksmeisterin im Damen-Doppel und mit Günter Schmidt (Spremberg) im Mixed. Wolf­gang Händschke und Arno Fehrs werden Vizemeister im Doppel.
Ein Projekt zur Erweiterung der Tennisanlage um 4 Plätze wird fertig­ge­stellt. Der Bau der Plätze 5 und 6 ...weiter

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1957
Vereinigung der beiden Spremberger Sektionen „Einheit“ und „Fortschritt“ zur Sektion Tennis der BSG Einheit Spremberg. Wolfgang Händschke im Herren-Einzel, Wolfgang Händschke / Günter Schmidt im Herren-Doppel und Charlotte Huneke / Günter Schmidt im Mixed wer­den Bezirksmeister. Wolfgang Borrmann und Manfred ...weiter

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1958
Die Plätze 5 und 6 werden gebaut. Huneke / Schmidt zum 4. Mal hinter­einander Bezirksmeister im Mixed.

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1959
Einzel-Bezirksmeisterschaften in Spremberg. Inge Goßlau (Finsterwalde) wird mit Günter Schmidt Bezirksmeister im Mixed. Im Herren-Einzel ver­liert Günter Schmidt im Finale gegen Helmut Lehmann (Cottbus). Evelyn Tschirner qualifiziert sich für die Bezirksauswahl der weiblichen Jugend. Die 1. Herrenmannschaft wird ...weiter

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1960
Die 1. Herrenmannschaft wird Bezirksmeister, scheitert aber im Auf­stiegsspiel zur DDR-Liga gegen Motor Textima Karl-Marx-Stadt mit 2:7. Toni Wirth belegt den 2. Platz bei den DDR-Seniorenmeisterschaften in Berlin. Wolfgang Schmudlach qualifiziert sich für die DDR-Jugendmei­sterschaften. Werner Sallmann nimmt Kontakte ...weiter

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1961
Die Vorrunde zur Deutschen Jugendmeisterschaft der DDR und auch die Bezirksmeisterschaften der Damen, Herren und Jugend finden in Spremberg statt. Die 1. Herrenmannschaft wird Bezirksmeister. Das 4. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier wird wegen der Renovierung der Cottbuser Plätze in Spremberg durchgeführt. Eva Johannes ...weiter

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1962
Vorrunde zur Deutschen Jugendmeisterschaft der DDR und Bezirksmei­sterschaften der Erwachsenen in Spremberg. 5. Wer­ner-Seelenbinder-Gedenkturnier vom 28. bis 30. September mit Teilnehmern aus der CSSR, der BRD und DDR in Spremberg. Sieger u.a. Eva Johannes im Endspiel gegen Hella Vahley und Peter Fährmann, der ...weiter

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1963
Am 1. Mai stirbt die verdienstvolle Sektionsleiterin Charlotte Huneke. Werner Sallmann wird Sektionsleiter und bleibt es bis 1987. Das 6.Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier findet vom 27. bis 29. September mit Teilnehmern aus der BRD und mit der DDR-Spitzenklasse in Sprem­berg statt. Sieger werden Eva Johannes und Fritz ...weiter

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1964
Die 1. Herrenmannschaft wird Bezirksmeister und schafft mit Werner Klaua, Günter Schmidt, Heinrich Kowalla, Jürgen Jurk, Manfred Schmidt, Wolfgang Schmudlach, Lutz Unger und Wolfgang Gäßner gegen Lok Berlin-Schö­neweide den Aufstieg in die DDR-Verbandsliga

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1965
Abstieg der 1. Herrenmannschaft aus der DDR-Verbandsliga.

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1966
Die 1. Herrenmannschaft wird Bezirksmeister. Günter Schmidt und Jürgen Jurk werden bei den Bezirksmeisterschaften Sieger im Herrendoppel. Uwe Naumann wird in das DDR-Nachwuchsleistungszentrum TSC Berlin berufen. Bernd Keller wird in die DDR-Förderungsgruppe der Schüler aufgenommen. Die Ten­nissportler leisten 870 Aufbaustunden ...weiter

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1967
Bernd Keller dringt bei den DDR-Pioniermeisterschaften in Blankenburg bis in die Vorschlußrunde und scheidet erst gegen DDR-Meister Thomas Emmrich aus. Auch im Doppel erreicht Bernd Keller mit Kabiersch (Schwarzheide) die Vorschlußrunde. Die 1. Herrenmannschaft wird er­neut Bezirksmeister.

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1968
Günter Schmidt wird mit 40 Jahren (!) Bezirksmeister im Herren-Einzel. Die 1. Herrenmannschaft wird Bezirksmeister. Bernd Keller wird in den Nachwuchs-Verbandskader der DDR berufen und trainiert einmal pro Woche im Stützpunkt Cottbus.

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1969
Einheit Spremberg wird Bezirksmannnschaftsmeister der Herren und erkämpft sich mit Uwe Naumann, Günter Schmidt, Bernd Keller, Lutz Un­ger, Werner Ludwig und Karl-Heinz Petrick gegen Lok Frankfurt / Oder mit 8:1 den Aufstieg in die DDR-Verbandsliga. Die Einzel-Bezirks­mei­sterschaften finden in Spremberg statt. Günter ...weiter

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1970
Bezirksmeister werden Günter Schmidt im Herren-Einzel, Günter Schmidt / Ina Kowalla im Mixed und Günter Schmidt / Heinrich Kowalla im Herren-Doppel. Die 1. Herrenmannschaft muß aus der DDR-Ver­bandsliga wieder in die Bezirksliga absteigen. Der Ex-Spremberger Lothar Nitschke wird 15. der DDR-Rangliste.

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1971
Die Kugelmühle der Ziegelei Jessen steht nicht mehr für die Ziegelmehl­gewinnung zur Verfügung, weil Jessen dem Tagebau Welzow-Süd wei­chen muß. Die Einzel-Bezirksmeisterschaften finden in Spremberg statt. Die 1. Herrenmannschaft wird erneut Bezirksmeister, erreicht das Fi­nale des erstmals ausgespielten Bezirkspokals ...weiter

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1972 - 74
Die Bezirkseinzelmeisterschaften der Erwach­senen finden in Spremberg statt. Bernd Keller und Lutz Unger werden Bezirksmeister im Herren-Doppel. Die 1. Herrenmannschaft verliert im Fi­nale des Bezirkspokals gegen Medizin Cottbus mit 1:5. Die Damen­mannschaft wird Staffelsieger in der Bezirksklasse und steigt in die Be­zirksliga ...weiter

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1975
Die 1. Herrenmannschaft erringt zum elften Male die Bezirksmeister­schaft und steigt zur Verbandsliga auf. Die Klasse kann nun mit Verstär­kung durch Spieler aus dem Bezirk Cottbus sechs Jahre gehalten werden. Lutz Unger (4), Bernd Keller (5) und Jürgen Jurk (16) sind in der Bezirks-Rangliste plaziert.

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1976
Die 1. Herrenmannnschaft hält mit einem 5. Platz erstmals die DDR-Ver­bandsliga Staffel IV. Lutz Unger (4), Bernd Keller (5-7) und Jürgen Jurk (12) sind erneut in der Bezirks-Rangliste plaziert.

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1977
Die 1. Herrenmannschaft belegt in der Verbandsliga Staffel IV den 3. Platz. Lutz Unger wird mit Wunderlich (Finsterwalde) Bezirksmeister im Mixed.

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1979
Die Bezirksmeisterschaften des Bezirkes Cottbus finden in Spremberg statt. Lutz Unger wird mit Pöschk (Cottbus) Bezirksmeister im Herren-Doppel und mit Wunderlich (Finsterwalde) im Mixed. Bernd Keller wird Zweiter und Lutz Unger Dritter im Herren-Einzel.

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1980
In Würdigung ihrer sportlichen Laufbahn und ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Sport wird Antonie Wirth anläßlich ihres 80. Geburtstages Ehrenmit­glied.

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1982 - 1985
Bernd Keller (11), Werner Ludwig (16), Hans-Joachim Petrick (19), Karl-Heinz Petrick (20) und Jürgen Jurk (21) sind wieder in der Bezirks-Rangliste.
Werner Ludwig wird 1985 Bezirksmeister der Senioren der Altersklasse 45+.
Lutz Unger und Dirk Baumgardt (Schwarzheide) werden in diesem Jahr Bezirksmeister im ...weiter

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1986 / 1987

Werner Ludwig und Ute Lehmann (Cottbus) werden 1986 Bezirksmeister der Senioren im Mixed.Wolfgang Babor übernimmt  1987 ...weiter


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1988/89
Erweiterungsbau am Tennisheim mit Unterkellerung. Bau der Zentralhei­zungsanlage.
Werner Ludwig wird im Jahr 1988 und Bezirksmeister der Senioren der Altersklasse 45+ und mit Ute Lehmann (Cottbus) Bezirksmeister der Senioren im Mixed.
Lutz Unger erkämpft sich 1989 den Bezirksmeistertitel der Senioren in der Altersklasse ...weiter

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1990
Umbenennung in Sportgemeinschaft Einheit Spremberg e.V., Abteilung Tennis Gottfried Schwartze wird Leiter der Abteilung Tennis.
Lutz Unger wird mit Wiesner (Schwarzheide) Bezirksmeister der Senioren im Doppel.

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1991 / 1992
Einer der erfolgreichsten Spremberger Tennisspieler, der stets faire Sportler Günter Schmidt stirbt im August mit 63 Jahren.
Lutz Unger erkämft den Bezirksmeistertitel der Senioren in der Altersklasse 45+ und wird mit Wiesner (Schwarzheide) Bezirksmeister der Senioren im Doppel. 
1992 wird Lutz Unger erneut ...weiter

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1993
Feier des 95. Gründungsjubiläums des Tennissports in Spremberg mit einem Treffen vieler ehemaliger Tennisspieler des einstigen Bezirkes Cottbus.
Lutz Unger wird 2 facher Meister der Bezirksmeisterschaft Süd-Brandenburg der Senioren in der Altersklasse 45+, gewinnt mit Wiesner (Schwarzheide) die Bezirksmeisterschaft ...weiter

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1994
Erneuerung der Platzumzäunungen und Bau der Beregnungsanlage. Jens Fittko wird Bezirksmeister in der Altersklasse 13/14.
Lutz Unger erkämpft mit Wiesner (Schwarzheide) erneut den Bezirksmeistertitel Süd-Brandenburg der Senioren im Doppel.

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1995
Die Jungseniorenmannschaft der Herren wird Meister in der Be­zirksoberliga und steigt in die Verbandsliga auf.
Lutz Unger und Wiesner (Schwarzheide) werden erneut Bezirksmeister der Senioren im Doppel.

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1996
Staffelsieg der Damen Catrin Gäßner, Ina Schenker, Manuela Wanke, Claudia Hänchen, Heike Eichler, Annett Petrick und Denise Babor in der Bezirksliga und Aufstieg in die Bezirks-Oberliga.
Lutz Unger und Hans-Joachim Petrick werden Bezirksmeister der Senioren im Doppel. Mit Dr. Pißarek (Cottbus) gewinnt Lutz Unger ...weiter

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1997
Die Herren-Seniorenmannschaft wird Meister in der Bezirksoberliga und steigt in die Verbandsliga auf.
Lutz Unger und Hans-Joachim Petrick werden erneut Bezirksmeister der Senioren im Doppel.

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1998
Die Herrenmannschaft mit Stefan Ludwig, Jens Fittko, Alexander Hertel, Jan Schönherr, Thomas Ludwig, Jörg Unger und Andreas Kraatz wird Meister in der Bezirksliga und steigt in die Bezirksoberliga auf. Die Her­ren-Seniorenmannschaft belegt in der Verbandsliga mit nur einer Nie­derlage den 3. Platz. Den Junioren ...weiter

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